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Ökonomische Puffer

Starting: 23 Oct Ending

16 days left (ends 15 Nov)

Jetzt zur Diskussion und die eigene Meinung einbringen

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In Unternehmen sollte es darum gehen, langfristig etwas von Wert zu schaffen. Bedürfnisse zu erfüllen. Probleme zu lösen. Die COVID19-Krise hat aber gezeigt, dass viele der derzeit gängigen Geschäftsmodelle, diese Ziele zugunsten von Effizienz und Wachstum aus den Augen verloren haben. Generationenübergreifende Lösungsansätze sind oftmals zur Nebensache verkommen. Ökonomische Puffer, wie sie in einer globalen Katastrophe notwendig wären, wurden von Just-in-Time-Systeme beseitigt. Kurzfristige Managementziele und Bonussysteme haben notwendige Innovation gehemmt, wenn nicht gar verhindert und Rücklagen wurden durch Spekulationen aufgezehrt. Dieses Nullsummenspiel, in dem einer in dem Ausmaß gewinnt, in dem der andere verliert, wird in einer Krise zur realen Gefahr. Kooperation und langfristiges Denken sind gefragt, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen und eine nachhaltige Veränderung zu bewirken.
 

Die Herausforderung: Wie können nachhaltigere, verantwortungsvollere und krisenfestere Geschäftsmodelle entwickelt und umgesetzt werden?  

  1. House of Cards: Die Krise hat gezeigt, wie sehr wir von globalen Lieferketten abhängig sind und wie stark es uns trifft, wenn diese Unterbrochen werden. Ist für die Pharmaindustrie z.B. keine Lieferung aus Asien mehr möglich, bricht das gesamte Kartenhaus zusammen.  

Die Challenge: Wie können krisenfestere Produktions- und Lieferketten geschaffen werden?

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37486

  1. End the Zero Sum Games: Muss der eine immer verlieren, wenn der andere gewinnt, oder geht es auch anders? In seinem Buch „Humankind - A Hopeful History“ zeigt Rutger Bregman in beeindruckender Art und Weise, dass es nicht so sein muss. Im Gegenteil: Kooperation war und ist einer der wichtigsten Faktoren für den langfristigen Erfolg und das Überleben der Menschheit.                                                        

Die Challenge: Wie können Nullsummenspiele vermieden werden und neue, nachhaltigere Geschäftsmodelle entstehen und geschaffen werden?

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37415

  1. Too Fast and Too Furious – Langfristiges vs. kurzfristiges Denken: Moderne Managementsysteme wie z.B die Balanced Scorecard und Bonussysteme, die auf Erfolge in ein bis zwei Jahren ausgelegt sind, begünstigen kurzfristiges Denken und zerstören langfristige Lösungen und Innovation. Das Postulat der Economy of Scales fördert zudem Quantität vor Qualität, was Staaten wie China kurzfristig gewinnen lässt.                                                                                              

Die Challenge: Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie können andere Modelle aussehen? Wie kann langfristiges, statt kurzfristiges Denken in Management-Bonussysteme implementiert werden?

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37487

Von September bis Dezember 2020 können parallel zu Stakeholder-Workshops Ideen zu den 3 Challenges eingebracht werden. Diese Ideen fließen sowohl in die Workshop-Diskussionen als auch in Empfehlungen an das BMK ein.   

Vielen Dank im Voraus.

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  • Proposed ideas: 3
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Author: CarinaHinger Date: 29 October 2020

Meine Idee bezieht sich auf einen Punkt unter der Diskussion zu House of Cards, es geht aber dabei auch um die Problematik End the Zero Sum Games und schließlich darum, einen nachhaltigeren "Geschäftsprozess" zu entwickeln. Es handelt sich um das Thema Transport und welchen Einfluss dieser u.a. auf die Umwelt hat. In der HoC-Diskussion wird angesprochen, dass großer Druck von Konsumentenseite kommt. Die Produkte legen immer weitere Distanzen zurück und es wird immer einfacher die Dinge auch wieder bis z.B. China zurückzuschicken.

Was für einen erheblichen Einfluss das auf die Umwelt hat und was dann natürlich mit der Retourware passiert, das hinterfragen die wenigsten. Es gibt Gerüchte, dass große Bekleidungsfirmen die Retourware gar verbrennen, weil der/die Konsument/in sie in einem Zustand retourniert, der mehr (finanziellen) Aufwand bringt die Ware wieder verkaufsfähig zu machen, als sie zu verbrennen. Der Riese Amazon hat bereits hier einen Schritt gemacht, der aber leider u.a. auch von Konsumenten/Konsumentinnen ausgenutzt wird, nämlich ist es so, dass Produkte die nur einen geringen Betrag ausmachen und direkt von Amazon kommen (nicht einem Subunternehmen) gar nicht wieder retourniert werden müssen, sondern der/die Kunde/Kundin bekommt sein Geld und darf die Ware behalten, um den aufwändigen Rücksendeprozess zu umgehen.

Eine Idee in Bezug auf dieses Problem wäre hier (für Österreich) das FAGG dahin gehend zu erweitern und das Rücksenderecht zu modifizieren. Den Konsumenten/Konsumentinnen sollte es nicht immer leichter gemacht werden, Ware von A nach B zu bestellen und nach Belieben zu retournieren, ohne auch nur einen Cent in Vorleistung zu gehen. Schon klar, es ist convienient und ich nutze ja auch selbst gerne diesen Service, habe aber somit auch selbst die Erfahrung gemacht, dass, wenn ein Unternehmen mal keine kostenlose Retoure anbietet oder man in Vorleistung gehen muss, damit die Ware wenn dann auch ordnungsgemäß retourniert wird „versichert“ ist, bestellt man 1. Nicht mehr zehn Paar Schuhe bestellt, weil man sich nicht entscheiden kann, sondern vielleicht nur mehr ein Paar und 2. Schickt diese Ware auch nicht mehr nur aus Lust und Laune wieder retour, sondern nur, wenn sie wirklich nicht passt.

Ein Beispiel wäre hier z.B. für die Bekleidungsbranche: Einkäufe über z.B. 500 € müssen vorab bezahlt werden. Der gesamte Betrag wird rückerstattet, wenn die Retourware einwandfrei wieder beim Lieferanten ankommt. Schickt man gar alles wieder retour, so darf sich das Unternehmen einen Betrag von der Kaufsumme abziehen, die einer Co2-Kompensation für die Lieferung entspricht. Klar bedarf es hier noch einer exakteren Ausarbeitung, da es auch Unternehmen gibt, bei deinen ein Kleidungsstück über 500€ kostet und wenn das nicht passt, darf man es ja wohl zurück schicken, es geht mir mit dem Beispiel lediglich darum, meinen Denkansatz zu illustrieren.

Ein weiterer, etwas dynamischerer Ansatz in diese Richtung wäre dann eher auf Unternehmensebene anstatt der staatlichen Ebene umsetzbar. Nämlich die zahlreichen CRM Systeme der Unternehmen zu nutzen und so die Kunden/Kundinnen zu filtern, die oft und große Mengen bestellen, davon aber sehr viel bis alles wieder retournieren. Auf Basis dieses Kaufverhaltens können dann Maßnahmen getroffen werden z.B. nur einmal im Monat gratis Retoure bei Kunden/Kundinnen, die oft bestellen und alles/viel retournieren. Hier könnte es vom Staat dann Subventionen geben, um die Unternehmen bei der Einführung der Systeme zu unterstützen und um ihnen beim Umstieg auf das neue System zu helfen.

Überlegungen in diesem Bereich wären ein erster Schritt den/die Konsumenten/Konsumentin in Richtung nachhaltigeren „online“ Konsum zu begleiten. Klar wäre es erstmal eine Einbuße an Convenience für die Kundschaft im ersten Schritt, aber könnte bei richtiger Umsetzung einen großen Hebel darstellen.

Category: Nachhaltige, verantwortungsvolle und krisenfeste Geschäftsmodelle der Zukunft
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Author: Linda_K Date: 25 October 2020

Während der COVID-19 Krise konnte man sehen, dass österreichische Unternehmen durchaus im Stande sind, ihre Produktion rasch auf essenzielle Produktionsgüter umzustellen. Dies waren Güter wie Desinfektionsmittel, Plexiglasverkleidungen, Mund-Nasen-Schutz etc. 

Ziel unseres Landes sollte es sein, für künftige X-Events besser und nachhaltiger gerüstet zu sein. Jedoch sind in vielen Fällen eine vorsorgliche Produktion und Lagerung gewisser Güter nicht sehr sinnvoll. Ein Beispiel dafür sind spezielle Atemschutzmasken, welche im Laufe der Zeit an Wirksamkeit und damit an Schutz einbüßen. Auch die massenhafte Lagerung anderer Güter stellt aus wirtschaftlicher Sicht wohl keine optimale Lösung dar.  

Um unser Land für künftige (früher oder später wohl unvermeidbar auftretende) X-Events und deren Folgen zu rüsten, könnte Folgendes angedacht werden: 

  1. Im ersten Schritt müssen mögliche X-Events und deren Folgen soweit möglich durchgedacht und skizziert werden (unterschiedlich geartete Pandemien, Cyber-Attacken, Naturkatastrophen, ....). 
  2. Anschließend können Produktionsgüter, welche im Zuge dieser konkreten X-Events mit hoher Wahrscheinlichkeit Mangelware darstellen (z.B. Mund-Nasen-Schutz im Falle einer Pandemie, Notunterkünfte ö.Ä. im Falle von Naturkatastrophen, Notstromaggregate im Falle eines landesweiten Blackouts, ...) identifiziert werden. 
  3. Darauffolgend werden Unternehmen, welche bzgl. bestehender bzw. leicht veränderbarer Produktionsfaktoren für die Herstellung dieser Güter geeignet sind, identifiziert. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen, kann eine Initiative gestartet werden, welche diese Unternehmen auf die Produktion von Gütern, welche im Falle diverser Ausnahmezustände benötigt werden, vorbereitet. Unternehmen haben dabei einen wichtigen Vorteil: Während der jetzigen Pandemie und auch im Zuge künftiger X-Events werden zahlreiche Alltagsgüter (und damit deren Produktion) nicht wie gewohnt nachgefragt. Innerhalb von Unternehmen sind jedoch Maschinen, Personal etc. langfristig gebunden. Somit bringt die Vorbereitung auf diverse, mögliche Umstellungen der Produktion diesen Unternehmen im Ernstfall einen entscheidenden Vorteil.  
  4. Abschließend ist es die Aufgabe der zuständigen Ministerien zusammen mit der Wirtschaftskammer für Kooperationen mit entsprechenden Unternehmen zu sorgen. 

Obwohl diese Idee auf den ersten Blick auf kurzfristige Zeithorizonte ausgelegt zu sein scheint, hat der beschriebene Vorschlag womöglich auch auf längere Sicht seine Berechtigung. Denn in einer Realität, in welcher wir voraussichtlich mit Pandemien, Naturkatastrophen etc. zu leben lernen müssen, wird es eine rasche Anpassung von Unternehmen an die geänderte Nachfrage während dieser X-Events geben müssen. Meines Erachtens ist die gezielte Vorbereitung auf diverse Formen solcher Events eine Chance für unser Land, um eine zukünftige Krise rascher und besser vorbereitet zu meistern.

 

Category: House of Cards
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Author: Maximilian Waldhof Date: 23 October 2020

Bezugnehmend auf die Auswirkungen von Zero-Sum Games x Umwelt:

Wenn wir uns in unternehmerischen Beziehungen gegenüber der Natur und Umwelt weiter so verhalten, wie wir es momentan tun, dann wird die globale Temperatur aktuellen Forschungserkenntnissen zu folge in den kommenden 300 Jahren um bis zu 10 Grad steigen. Klimatisch wäre dieser künftige Zustand mit jenem vor 15 bis 30 Millionen Jahren vergleichbar. Das Hauptproblem bilden dabei viele der großen Industrieländer. Würde jedes Land der Erde so viel CO2 ausstoßen, wie es die großen Industrieländer tun, dann würde die globale Temperatur noch in diesem Jhdt. die globale Temperatur um 4 Grad höher sein, als im vorindustriellen Zeitalter. Ein wichtiger Hebel, um diese CO2 - Emissionen nachhaltig signifikant zu senken, kann unter anderem in der Bauwirtschaft gefunden werden. Durch einen Wechsel auf organische Baustoffe, wie Holz, statt Stahlbeton können große Mengen CO2 eingespart werden. Dies ist ein Beispiel für einen Faktor, der aktuell noch viel zu wenig Berücksichtigung findet. 

Category: End the Zero Sum Games
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Author: fellner Date: 03 October 2020

In Deutschland (und der Schweiz) gibt es aktuell eine Initiative, die von 500 UnternehmerInnen unterstützt wird zur Einführung einer neuen Rechtsform für "Verantwortungseigentum". Ziel dabei ist es, den Unternehmenszweck im Sinne der UnternehmensgründerInnen langfristig abzusichern, Gewinne im Betrieb zu behalten oder die Unabhängigkeit der Unternehmen zu bewahren. Vorbild ist dabei unter anderem das Industrieunternehmen Bosch. Aktuell ist ein Konstrukt, in dem Stimmrechte und Eigentum getrennt voneinander betrachtet werden, in Deutschland (wie in Österreich) nur sehr kompliziert via Stiftungskonstruktion möglich. Daher gibt es in Deutschland nun einen Gesetzesentwurf für eine neue GmbH-Variante, die das ermöglichen soll, Details dazu finden sich im Handelsblatt-Artikel. Getrieben wird der Ansatz von der Stiftung für Verantwortungseigentum.

Die große Mehrheit der österreichischen Unternehmen sind KMU, für welche eine solche Rechtsform interessant sein könnte. Insbesondere bei Unternehmensübergaben an die nächste Generation (die in den nächsten Jahren häufig stattfinden wird) könnte Verantwortungseigentum für leidenschaftliche UnternehmerInnen mit Nachfolgeproblemen eine Option darstellen.

Für Interessierte: Am Dienstag, den 6. Oktober 2020, von 14:30 Uhr bis 16:30 Uhr findet eine Online-Info-Veranstaltung zu Verantwortungseigentum statt - u.a. mit CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer und Grünen-Chef Robert Habeck. Mehr dazu hier: https://www.verantwortungseigentum.de/

Category: Too Fast and Too Furious
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Author: fellner Date: 30 September 2020

Vor allem KMU stehen im Bereich der Digitalisierung vor ähnlichen Herausforderungen, z.B. was die Anschaffung von Technologien, den Aufbau von IT-Know-How oder die Nutzung digitaler Plattformen betrifft. Häufig sind keine oder zu wenige Ressourcen (finanziell, personell) vorhanden, um diesen Herausforderungen adäquat zu begegnen. Die Konsequenz sind falsche oder gar keine Entscheidungen, was langfristig die Wettbewerbsfähigkeit der betroffenen Unternehmen gefährden kann.

Der Zusammenschluss von Unternehmen zu kooperativen Gemeinschaften kann hier ein Ansatz sein, um gegenzusteuern. Rechtlich klare Kooperationen ("Genossenschaft 4.0") könnten in ihrer einfachsten Umsetzung beispielsweise KMU zu Rabatten beim Einkauf von Datenanalyse-Tools verhelfen. Sie könnten auch gemeinsame Personalkapazitäten aufbauen, um z.B. regionale IOT-Expertise zu kreieren. Durch die Nutzung vorhandener Open Source Software Stacks (z.B. Projekt "Nimble") könnten durch Kooperationen im digitalen Bereich in weiterer Folge auch eigene Plattformen bzw. Marktplätze geschaffen werden.

Österreich könnte über eine Förderung und/oder durch die Bereitstellung von Personalkapazitäten (Know-How im technischen, wie im rechtlichen Bereich) den Aufbau solcher Kooperationen unterstützen.

Category: End the Zero Sum Games
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Author: fellner Date: 30 September 2020

Die Long-Term Stock Exchange (LTSE) ist eine Wertpapierbörse, welche im September 2020 in den USA ihre Tätigkeit aufgenommen hat. Ziel der LTSE ist es, Unternehmen durch die Börsenstruktur zu langfristigem Denken zu ermutigen. Unternehmen, die an der LTSE gelistet werden, verpflichten sich zu verschiedenen Prinzipien und müssen nachweisen, dass sie diese auch tatsächlich erfüllen. Dazu gehören der Fokus auf breite Stakeholder-Gruppen, das langfristige ("years and decades") Messen von Erfolg, eine damit einhergehende Vergütungsstruktur für das Management, die verstärkte Einbindung des Aufsichtsrates und der Fokus auf Langzeit-Aktionäre. Der Fokus auf Gesellschaft und Klimaschutz spielt dabei eine zentrale Rolle.
Eine solche Wertpapierbörse könnte auch für Österreich bzw. für österreichische Unternehmen geschaffen werden und so progressiven Unternehmen eine Möglichkeit bieten, ihre langfristigen Ziele auch zu finanzieren.

Category: Too Fast and Too Furious
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Author: BMK Pop-up Hub Date: 17 September 2020

Klicke rechts auf den "NEUE IDEE"-Button und lade Deinen Vorschlag für Interventionen hoch, die unser Wirtschaftssystem verträglicher machen und wo das BMK tätig werden kann.

Oder: bewerte, kommentiere und ergänze die schon vorhandenen Vorschläge, damit sichtbar wird, was schon allgemein akzeptiert ist, wo es noch Diskussionsbedarf gibt und wo man noch ambitionierter sein kann.

Was hält Dich zurück?

Category: End the Zero Sum Games
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