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Technologien für Distancing

Wir freuen uns über Kommentare, Meinungen und Votes zu den vorgestellten Ideen und bestehenden Lösungen sowie neue und kreative Lösungsansätze.

Starting: 02 Nov Ending

13 days left (ends 11 Dec)

Jetzt zur Diskussion und die eigene Meinung einbringen

description

Die COVID-19 Krise bzw. die daraus entstehenden gesundheitlichen Nebenbedingungen verlangen andere Verhaltensweisen in unterschiedlichen Lebenskontexten. Distanz ist eine der wichtigsten Schutzmaßnahmen gegen das Coronavirus.

Viele Forschungsgruppen und Unternehmen stellen sich seit Beginn der Krise die Frage: „Wie kann Distanz durch technologische Maßnahmen unterstützt werden?“

An dieser Stelle wollen wir Raum zur Ideengenerierung zu dieser Fragestellung schaffen. Gesucht werden Ideen und Ansätze für die Einbindung von Technologien für die Umsetzung von Distancing (Maßnahmen, Awareness, etc.), um das Covid-19-Risiko zu reduzieren. Dabei wollen wir auch kritisch diskutieren, inwiefern Akzeptanz für die technologischen Möglichkeiten gegeben ist.

Beiträge können dabei sein:

  • Bestehende Lösungen und Prototypen
  • Ideen für zusätzlich Anwendungskontexte bestehender Lösungen
  • Kreative neue Ansätze und Ideen

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CONTRIBUTORS (10)

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Author: q.nguyen Date: 26 November 2020

Inspiriert von z.B. Radarkontrollschildern für Geschwindigkeitskontrollen besteht der Distance Assistant aus einer eigenständigen Unit aus Monitor, Kamera und lokalem Computer. Es läuft ein Algorithmus für maschinelles Lernen auf dem Assistenten, der mithilfe von Tiefensensoren genau Entfernungen zwischen Menschen kann. Die Monitore werden frei angebracht, sodass Menschen sofortiges visuelles Feedback erhalten (ein grüner Kreis umgibt sie, wenn sie mindestens 180cm Entfernung voneinander haben, zwei oder mehr Menschen mit weniger Abstand werden durch rote Kreise angezeigt).  

Links: https://www.youtube.com/watch?v=FexuGnXVkvE&ab_channel=AmazonNews und https://blog.aboutamazon.com/operations/amazon-introduces-distance-assistant 

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Author: Catrin Date: 20 November 2020

COVID-19 zwingt uns geplante Meetings, Konferenzen, Kongresse etc. online abzuhalten. Der Entfall der physischen Treffen wird häufig sehr bedauert und die Zeit nach der Pandemie herbeigesehnt. Übersehen wird jedoch oft - interessanterweise auch in Communities, die sich dem Kampf gegen den Klimawandel widmen - dass durch die Verlagerung von internationalen/globalen Meetings ins Internet und die dadurch nicht stattfindenden Flüge CO2 Emissionen vermieden werden. 

Mein Vorschlag: für Meetings die aufgrund von COVID-19 virtuell durchgeführt werden, sollten die aufgrund der nicht sattfindenden Reisen vermiedenen CO2 Emissionen berechnet und veranschaulicht werden. Dies kann für das gesamte Meeting (alle Teilnehmer) oder auch für jeden einzelnen dargestellt werden. Veranschaulichen kann man die Einsparungen durch Vergleiche mit Balkendiagrammen wie bspw:

  • Mein Flug verursacht ...t CO2
  • So viel CO2 sollte eine Person maximal pro Jahr verursachen, um den Klimawandel aufzuhalten: 0,600 t
  • So viel CO2 verursacht eine Person in der EU durchschnittlich in einem Jahr: 8,4 t

wie bsow. https://co2.myclimate.org 

Diese Maßnahme soll dabei helfen, dass auch nach der Pandemie insb. internationale Meetings (abgesehen von wichtigen, diplomatischen Treffen etc.) vorrangig online abgehalten werden. 

 

 


 

 

 

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Author: DSell Date: 18 November 2020

Das „Social Distance Thing“ ist ein persönlicher Distancing Laser-Projektor aus der Maker-Szene, um Bewusstsein für Distancing zu schaffen. Eine Anleitung für den DYI-Bau eines solchen Geräts findet sich unter https://www.instructables.com/Social-Distance-Thing/. Der Prototyp funktioniert, indem ein Laser auf einen schnell rotierenden kleinen Spiegel gerichtet wird, und damit einen Kreis um die Person projiziert (siehe: https://content.instructables.com/ORIG/FJJ/GI1V/K891P9LA/FJJGI1VK891P9LA.jpg?auto=webp&frame=1&width=628&height=1024&fit=bounds&md=1b096617fab447f56ff3bbb1dc79f513 und https://www.youtube.com/watch?v=wCCmFlYlWo4&feature=youtu.be&ab_channel=theincmac)

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Author: Andreas Neuwirth Date: 16 November 2020

Gespräche zwischen ÄrztInnen und PatientInnen, die keine physische Nähe erfordern (zB. OP-Aufklärungen, Befundbesprechung, psychologische Gespräche etc.), können in die virtuelle Ambulanz verlegt werden. Bei dem Telehealth-Tool mit Videokonferenz gibt es die Möglichkeit, "virtuelle AssistentInnen" dazwischenzuschalten, die wie AssistentInnen in Arztpraxen als Puffer dienen. Zusätzlich können für nicht-deutschsprachige PatientInnen DolmetscherInnen hinzugeschalten werden. Die Termine lassen sich ebenfalls digital über ein Terminbuchungstool verwalten und organisieren. Durch die Virtuelle Ambulanz wird u.a. eine Betreuung von PatientInnen ermöglicht, die aus Sicherheits- oder Gesundheitsgründen nicht in eine Arztpraxis oder in ein Krankenhaus kommen können.


Auch wenn PatientInnen etwa für eine Untersuchung zwingend persönlich anwesend sein müssen, so kann man sich bei nicht-deutschsprachigen PatientInnen eine weitere Person im Raum ersparen. DolmetscherInnen können mit unserer Lösung innerhalb von max. 120 Sekunden unkompliziert in das Setting geholt werden und so zur Überwindung der sprachlichen und kulturellen Hürden beitragen.

Dies alles mit einer einfachen, state-of-the-art und dsgvo-konformenen Lösung.

 

Mehr dazu erfahren Sie auch unter https://www.savd.at/

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Author: Vanessa Schuster Date: 02 November 2020

In Singapur kommt ein Roboter Hund der Firma Boston Dynamics zum Einsatz um Menschen an öffentlichen Plätzen an die Einhaltung des Sicherheitsabstandes zu erinnern.
Link: https://www.bbc.com/news/av/technology-52619568

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Author: Vanessa Schuster Date: 02 November 2020

Dies ist ein agentbasierter Verhaltens- und Mobilitätssimulator, der künstliche Intelligenz mit medizinischen Erkenntnissen kombiniert, um Empfehlungen für Schutzmaßnahmen in öffentlichen Räumen (z.B. Arbeitsplatz) abzugeben. Dabei wird die gelebte Realität simuliert (die simulierten Agenten können Distancing-Regeln z.B. auch ignorieren), die Entwicklung von objektiv(eren) Strategien und Richtlinien für den Arbeitsplatz wird dadurch vereinfacht und bleibt transparent für die Mitarbeiter*innen, die den Regeln folgen sollen.
Link: https://www.pwc.at/de/aktuelle-themen/covid-19-simulator.html

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Author: Vanessa Schuster Date: 02 November 2020

In die Westen ist ein Sensor eingebaut, der den Abstand zu anderen Westen permanent misst. Wenn der Mindestabstand unterschritten wird, blinken hellrote Streifen, die Westen beginnen zu vibrieren und geben einen lauten Piepton von sich. Die Nutzer*innen sollen durch die Nutzung der Westen ein besseres Gefühl für die benötigten Distanzen erlernen; außerdem kann durch die Nutzung der Westen herausgefunden werden, welche Arbeitsschritte geändert werden sollten, um sichere Abstände zwischen Menschen einzuhalten.
Link: https://www.schwarzmueller.com/de/aktuelles/artikel/distanzweste-mit-abstandsmessung-schuetzt-beschaeftigte/

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