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Lieferkettenunterbrechungen & Menschlichere Geschäftsmodelle

Starting: 11 Nov Ending

14 days left (ends 14 Dec)

Zur Ideengenerierung: Case Studies Lieferkettenunterbrechungen, Lösungsansätze dafür und Best Practices für neue, menschlichere Geschäftsmodelle.

description

In dieser Ideation sind folgende Punkte gesucht:

  • Case Studies zur Unterbrechung von Lieferketten: Wo sind Ihnen Lieferengpässe aufgefallen? Kennen Sie die Ursachen? 
  • Lösungsansätze zur Lieferkettenunterbrechung: Was könnten Lösungsansätze zu beobachteten Lieferkettenunterbrechungen sein?
  • Best Practices für neue, nachhaltigere Geschäftsmodelle: Wie können in Zukunft Nullsummenspiele vermieden werden und menschlichere Geschäftsmodelle entstehen?

Hintergrund: Im Rahmen des COVID Pop-up Hub wurden - unterstützt vom Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) - mit über 30 interdisziplinären ExpertInnen Zukunftsszenarien zum Thema „Ökonomische Puffer“ zu entwickeln. Die Ergebnisse aus 3 Szenario-Workshops mit über 30 unterschiedlichsten ExpertInnen aus Wissenschaft, Unternehmen, Startups, Physik, AI, Philosophie, Psychologie, Medien, Kunst und der Next Generation, also Jugendlichen, 3 Online-Diskussionen mit 574 Likes und 486 Kommentaren, einer Online-Ideation mit 40 eingebrachten Ideen und Experteninterviews mit dem Komplexitätsforscher John Casti, dem Israelischen Nobelpreisträger Dan Shechtman und dem Künstlerischen Leiter der Ars Electronic Gerfried Stocker, lesen Sie in diesem ExpertInnenpapier. Kürzer auch in in der Präsentation oder im Blogartikel (an zweiter Stelle).

Entstanden sind Zukunftsszenarien zu folgenden Fragestellungen

Die HerausforderungWie können nachhaltigere, verantwortungsvollere und krisenfestere Geschäfts-modelle entwickelt und umgesetzt werden?  

  1. House of Cards: Die Krise hat gezeigt, wie sehr wir von globalen Lieferketten abhängig sind und wie stark es uns trifft, wenn diese Unterbrochen werden.

Die Challenge: Wie können krisenfestere Produktions- und Lieferketten geschaffen werden? 

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37486

  1. End the Zero Sum Games: Muss der eine immer verlieren, wenn der andere gewinnt, oder geht es auch anders? In seinem Buch „Humankind - A Hopeful History“ zeigt Rutger Bregman in beeindruckender Art und Weise, dass es nicht so sein muss. Im Gegenteil: Kooperation war und ist einer der wichtigsten Faktoren für den langfristigen Erfolg und das Überleben der Menschheit.                                                        

Die Challenge: Wie können Nullsummenspiele vermieden werden und neue, nachhaltigere Geschäftsmodelle entstehen und geschaffen werden? 

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37415

  1. Too Fast and Too Furious – Langfristiges vs. kurzfristiges Denken: Moderne Managementsysteme wie z.B die Balanced Scorecard und Bonussysteme, die auf Erfolge in ein bis zwei Jahren ausgelegt sind, begünstigen kurzfristiges Denken und zerstören langfristige Lösungen und Innovation. Das Postulat der Economy of Scales fördert zudem Quantität vor Qualität, was Staaten wie China kurzfristig gewinnen lässt.                                                                                              

Die Challenge: Was kann dem entgegengesetzt werden? Wie können andere Modelle aussehen? Wie kann langfristiges, statt kurzfristiges Denken in Management-Bonussysteme implementiert werden?

Diskussion: https://popuphub.at/de/consultation/37487

Auf Basis der entstandenen Szenarien gehen wir jetzt tiefer in einzelne Themenstellungen hinein. Diese Ideation ist Teil dieses Vorhabens.

Foto: Pixabay/Pexels

 

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Author: ElMoRiny Date: 29 November 2021

„Schau Mousti! Der Hofer bietet jetzt auch Squat-Racks um €300 an. Wenn du dann noch auf Willhaben ein bissi hartnäckig bist, steigst du mit Langhantel und ein paar Gewichten mit knapp über einem 1000er aus und dann kann dir Wurst sein wie lange die Fitnessstudios noch geschlossen haben.“

„Chris, du kannst es mir noch 5 Mal zeigen, aber ich wird mir fix kein Squat-Rack in mein Schlafzimmer stellen…“

Die Pandemie war ein wahrlich zweischneidiges Schwert für die Fitnessindustrie. Etwaige Fitness-Influencer auf YouTube, Instagram & co. erlebten den Zuschauer-Boom ihres vergleichsweise jungen Lebens. Fitnessgeräte wiesen Preissprünge auf, die Aktienhändler eifersüchtig machten – wenn man 2020 eine Hantel kaufen wollte, musste man entweder ein kleines Vermögen auf einer 2nd-Handplattform oder konnte sich bei einem Sportgerätehändler seiner Wahl auf eine Monatelange Warteliste setzen lassen.

Dies basierte unteranderem darauf, dass ein harter Lockdown auch bedeutete, dass die Fitnessstudios, in denen die Bevölkerung sonst etwaiges Fitness-Equipment in Anspruch nimmt, auch geschlossen waren. Dies hatte zur Folge, dass einige Fitnessstudio-Geher der Meinung waren aus ihren monatlichen Zahlungen keinen Mehrwert mehr zu generieren, worauf Österreichs Fitnessstudios von einer Welle an Abonnement-Kündigungen getroffen wurden.

Nun haben wir…

  • …unzählige verzweifelte Fitnessfreaks die unbedingt trainieren möchten, aber keinen Zugang zu Geräten haben.
  • …Fitnessstudios am Rande des finanziellen Ruins, voll mit Fitnessgeräten, aber ohne Kunden.

Hierbei scheint es, meines Erachtens nach, eine recht einfache Möglichkeit zu geben, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen: ein simples Bibliotheksartiges Verleih-System. Fitnessstudiomitglieder haben die Möglichkeit sich eine limitierte Anzahl an Geräten (vielleicht primär Klein-Zeugs wie Hanteln, Gewichte und Stangen) für einen definierten Zeitrahmen zu borgen. Genau wie in einer regulären Bibliothek, müssen die Kunden hierbei gewährleisten, dass sie das Equipment fristgerecht und unbeschädigt wieder zurückbringen, ansonsten zahlen sie eine Pönale. Bei einem derartigen System reicht die verfügbare Menge an Geräten nach wie vor nicht aus um die gesamte Nachfrage zu decken, allerdings wäre es förderlich um sowohl die Fitnessstudios als auch die fanatischsten Fitnessfreaks über die Runden zu helfen.

Category: Case Study Lieferkettenunterbrechung
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Author: larissa.kulis@edu.fh-wien.ac.at Date: 29 November 2021

Ja, eigentlich war sie nur eine Drohne! Die Reise hat begonnen. Im Jahr 1907, über Einsätze im Ersten und Zweiten Weltkrieg fand die Drohne am Ende Ihren Platz in den Spielzimmern unsere Kinder. Mit der fortschreitenden Technologie scheint es ein endloses Bedürfnis nach diesem hochfliegenden Gerät zu geben, sowohl im kommerziellen als auch im Freizeitbereich. Aber was kann die Drohne Beitragen, um in Zukunft krisenfeste Lieferketten zu schaffen?